Thema: Benotung im Schulalltag
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LRSmädel Anmeldedatum: 26.02.2010 Beiträge: 1 Wohnort: Wildenberg |
Verfasst am: Mo 01. März. 2010, 19:27, Titel: Benotung im Schulalltag
Liebe Eltern, Kinder und Lehrer, wir haben enorme Probleme bei dem Erlass des Kultusministeriums und dessen Beachtung sowie bei der Notenvergabe unserer Tochter, 4. Klasse Grundschule/Bayern. Die sog. Kann-Regelung bei der diagnostizierten Lese-Rechstschreibschwäche findet keinerlei Anwendung. Unsere Tochter will mit eisernem Willen den Übertritt in eine weiterführende Schule wagen(dies kommt wirklich nicht von uns, ich glaube sie hofft dort wird alles besser, weil sie neu beginnen kann....). Nun habe ich nach dem Notenspiegel der bisherigen Noten gefragt, damit ich mit unserer Tochter die Übertrittsquote ausrechnen kann. So etwas sei schwierig und zeitaufwendig, da man erst alle Noten zusammensuchen muss. Auf die schriftlichen Noten habe ich nun verzichtet, da ich die eh mitschreibe, doch die mündlichen bekamen wir auf einem "Zettel" ausgehändigt, teilweise ohne Datum, wann diese Note zustande kam, bzw. da müsste noch die eine oder andere in der Klasse sein. Wir haben nun den Eindruck, hier läuft gar nichts strukturiert, zielgerichtet und in einer ordentlichen schriftlichen Dokumentation. Wie erging es Ihnen/Euch bei diesem Thema? An die Lehrer unter Ihnen: Ich dachte man schreibt Noten, wenn sie mdl. erhoben werden auch in einem Notenspiegel oder etwas vergleichbaren mit? Dies ist ja bereits in jedem Hausaufgabenheft mit beinhaltet, oder täusche ich mich nun. Würde mich um Nachricht, oder Informationsaustausch freuen. Grüße aus Niederbayern Euer/Ihr LRSmädel |
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f.j.neffe Anmeldedatum: 01.01.2010 Beiträge: 10 Wohnort: Pfaffenhofen |
Verfasst am: Mi 03. März. 2010, 21:05, Titel: Mit gesundem Menschenverstand die Probleme selbst lösen
Das was wir völlig irreführend immer noch SCHULE nennen, ist ein einziger, immer noch perfekter perfektionierter FEHLER. Er zeigt mehr als deutlich, dass dort so ziemlich alles FEHLT, was der Mensch fürs Leben und Überleben braucht. Ich als Ich-kann-Schule-Lehrer nenne diesen Zustand Du-musst-Schule oder manchmal etwas deutlicher, Unterrichtsvollzugsanstalt. Man lernt dort gar nicht schreiben, man lernt schreibenMÜSSEN. Folglich wird man auch kein Schreiber sondern ein SchreibenMÜSSER und in der Folge ein NICHT-WOLLER. Alles durch diese dämlich Grundvorgabe. Zu Hause bei Mama haben die Kinder eine MUTTERsprache gelernt, mit der sie EINS sind; in der Schule wird daraus eine Schulamtssprache mit lauter BRÜCHEN. Die Mütter können es, die Schule kann es nicht - das ist die Realität; die Mütter sollten endlich aufhören, von dieser "Schule" zu lernen: sie ist es, die von ihnen lernen sollte. Da sie selber zu beschränkt ist, darauf zu kommen, muss man es ihr sagen. Was heißt denn "diagnostizierte Lese-Rechtschreibschwäche" anderes, als dass Deine Tochter schon im 4 Jahr keine Lehrerin und keinen Lehrer hat, der selber das Lesen und Schreiben liebt und kann und so begeistert vormacht, dass man ihm gerne folgt. Wie soll man von einem Pädagogen Schreiben lernen, den das selber ankotzt??? Ich habe seit 35 Jahren immer da nach Lösungen gesucht, wo die Schule behauptete, es gäbe sie nicht. Es gibnt sie immer. Oft ist dazu ganz wenig norwendig. Vor allem muss man aufhören, die alten Fehler zu machen und sie auch noch zu steigern. Wenn es nicht geht, dann wollen wir ja nicht wahrhaben, dass WIR es verkehrt gemacht haben, dann verdoppeln wir die bewussten Anstrengungen und sind - gerechterweise - bald doppelt angestrengt, sonst nichts. In der neuen Ich-kann-Schule strengt man sich nicht an sondern ab. Da bemüht man sich nicht sondern man entmüht sich. Das ist für eine wirkliche Lösung viel günstiger. Der Lebensschlüssel für Problemlölsung ist in der IKS die AUTOSUGGESTION, also das gute Gespräch mit den Kräften und Talenten, auf die es ankommt. Wir füttern immer nur den Köroer, die Kräfte von Geist und Seele lassen wir hungern. Warum sollten die für solche Misshandlung für uns gut rechnen uns schreiben? Die Pädagogik verführt uns, unsere feinsten und genialsten Kräfte zu QUÄLEN und wie Feinde zu behandeln. Die IKS sieht es als oberstes Ziel, alle Talente und Kräfte als beste Freunde zu behandeln und zu gewinnen. Fühle mal, wie sich das anfühlt, wenn Dein Kind sich mit seinen 5000 Taklenten versöhnt hat und nun mit 5000 Freunden in die Schule gehen kann! Da werden doch die Talente in allen anderen ganz blass vor Neid und wollen wissen, was sie tun können, dass es ihnen auch so gut geht. Erkennst Du, wie WICHTIG man wird, wenn man sich um seine wichtigsten Freunde kümmert? Was meinst Du, wie sich Dein Kind fühlt, wenn es erkannt hat, was es dadurch für Einfluss gewinnt? Und wenn es mit seinen TALENTEN gut redet und sie pflegt, dann schreiben DIE, dann muss man gar nicht mehr alles selber tun. Dann geht wirklich alles wie von selbst. Am Anfang kannst Du diese Entwicklung noch mit Schlafsuggestion (s.Coue-Brief 2) anschieben, und dann könnt Ihr mit dem IKS-Satz 2008 probieren, die Lehrer zu verändern: "Wenn ich mit deinen Talenten BESSER umgehe als du, dann mögen sie mich und folgen mir lieber als dir." Wenn Ihr also die Talente, mit denen es der Lehrer verkehrt macht, nicht auch noch bestraft sondern BESSER behandelt, bekommt Ihr EINFLUSS. Ich freue mich auf Euren Erfolg. Franz Josef Neffe ADMIN LEGAKIDS: Lieber Herr Neffe, bitte konzentrieren Sie sich in Ihren Beiträgen auf die Beantwortung der Fragen. Bitte denken Sie auch daran, bereits gepostete allgemeine Staments nicht in jedem Eintrag zu wiederholen. Vielleicht kräftigen Sie Ihr Anliegen, wenn Sie Ihre Urteile nicht so pauschal formulieren :-) MK _________________ "Rechtschreiben ist es erst dann, wenn man dem Lehrer recht schreibt." fjn |
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